Discussion:
EU-Diktatur will Plastikbesteck und -geschirr, Strohhalme und Wattestäbchen verbieten
(zu alt für eine Antwort)
Zentralrat der Südländer
2018-05-28 20:08:16 UTC
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Raw Message
Brüssel (dpa). Einweggeschirr, Strohhalme und Wattestäbchen aus Plastik
sollen in der EU verboten werden, um Umwelt und Meere zu schützen. Zu
den heute vorgestellten Plänen der EU-Kommission gehört auch, dass
andere Wegwerfartikel aus Plastik zurückgedrängt und die Hersteller für
Umweltschäden zahlen müssn. Einmalplastik im Supermarkt werde dadurch
deutlich verringert, heißt es. Die künftig verbotenen Produkte würden
durch sauberere Alternativen ersetzt. Bis 2030 könnten Umweltschäden im
Wert von 22 Milliarden Euro vermieden werden. Verbraucher könnten bis zu
6,5 Milliarden Euro sparen.



Bald in den Kaufmannsläden: Holzbesteck und Holzgeschirr zum Wegwerfen,
handgedrechselte Holzstrohhalme zum Wegwerfen und statt Wattestäbchen
Holzstäbchen mit einem Hanflappen am Ende.

Voll Bio!

Mohammed
Zentralrat der Bekloppten
2018-05-28 20:25:18 UTC
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Raw Message
Post by Zentralrat der Südländer
Brüssel (dpa). Einweggeschirr, Strohhalme und Wattestäbchen aus Plastik
sollen in der EU verboten werden, um Umwelt und Meere zu schützen. Zu
den heute vorgestellten Plänen der EU-Kommission gehört auch, dass
andere Wegwerfartikel aus Plastik zurückgedrängt und die Hersteller für
Umweltschäden zahlen müssn. Einmalplastik im Supermarkt werde dadurch
deutlich verringert, heißt es. Die künftig verbotenen Produkte würden
durch sauberere Alternativen ersetzt. Bis 2030 könnten Umweltschäden im
Wert von 22 Milliarden Euro vermieden werden. Verbraucher könnten bis zu
6,5 Milliarden Euro sparen.
Bald in den Kaufmannsläden: Holzbesteck und Holzgeschirr zum Wegwerfen,
handgedrechselte Holzstrohhalme zum Wegwerfen und statt Wattestäbchen
Holzstäbchen mit einem Hanflappen am Ende.
Voll Bio!
Dann sollten aber auch die Müllgebühren kräftig erhöht werden. Weil ja
die Müllverbrennung bisher das Plastik zum "Anzünden" des Restmülls
benützte.

Z.d.B.
Luigi Rotta
2018-05-29 08:43:33 UTC
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Raw Message
Am Mon, 28 May 2018 22:25:18 +0200 schrieb Zentralrat der Bekloppten
Post by Zentralrat der Bekloppten
Dann sollten aber auch die Müllgebühren kräftig erhöht werden. Weil ja
die Müllverbrennung bisher das Plastik zum "Anzünden" des Restmülls
benützte.
Die Verbrenner sind in der überragenden Minderzahl. Die meisten Europäer
verklappen ihren Müll immer noch irgendwo im Gelände.
--
Gruss

Luigi


Ever tried. Ever failed. No matter.
Try Again. Fail again. Fail better.
Samuel Beckett
Carsten Thumulla
2018-05-29 08:50:52 UTC
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Die meisten Europäer verklappen ihren Müll immer noch irgendwo im Gelände.
Jeder Lügner sollte schlagartig eins oder zwei auf die Schnauze kriegen.
Werner Sondermann
2018-05-29 09:11:10 UTC
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Raw Message
Post by Carsten Thumulla
Die meisten Europäer verklappen ihren Müll immer noch irgendwo im Gelände.
Jeder Lügner sollte schlagartig eins oder zwei auf die Schnauze kriegen.
:-?

Was ist an der obige Aussage denn jetzt falsch?

w.



BTW: Und wird eigentlich immer noch italienischer Restmüll über
die Alpen zu uns gekarrt, um hier in den oft überdimensionierten
Anlagen - wie z.B. der MVA in Köln - verbrannt zu werden?
--
<www.freitag.de/autoren/der-freitag/die-justiz-und-der-mull>
<www.welt.de/politik/article313538/Der-Koelner-Muell-Skandal.html>
Carsten Thumulla
2018-05-29 09:14:23 UTC
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Raw Message
Post by Werner Sondermann
Was ist an der obige Aussage denn jetzt falsch?
Wer schmeißt seinen Dreck ins Gelände?
noebbes
2018-05-29 09:43:10 UTC
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Raw Message
Post by Carsten Thumulla
Post by Werner Sondermann
Was ist an der obige Aussage denn jetzt falsch?
Wer schmeißt seinen Dreck ins Gelände?
Es gibt genügend Drecksäcke die das tun. Sehe ich bei jeder Fahrt durch
die nahe Eifel an den Strassenrändern. Immer wieder werden Parkplätze
wegen der ständigen Vermüllung geschlossen was die Müllabkipper aber
nicht weiter stört, die fahren einfach weiter zum nächsten Parkplatz der
von der Strasse nicht so toll einsehbar ist.
Ludger Averborg
2018-05-29 11:00:42 UTC
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Raw Message
On Tue, 29 May 2018 11:43:10 +0200, noebbes
Post by noebbes
Post by Carsten Thumulla
Post by Werner Sondermann
Was ist an der obige Aussage denn jetzt falsch?
Wer schmeißt seinen Dreck ins Gelände?
Es gibt genügend Drecksäcke die das tun. Sehe ich bei jeder Fahrt durch
die nahe Eifel an den Strassenrändern. Immer wieder werden Parkplätze
wegen der ständigen Vermüllung geschlossen was die Müllabkipper aber
nicht weiter stört, die fahren einfach weiter zum nächsten Parkplatz der
von der Strasse nicht so toll einsehbar ist.
Das deutet darauf hin, dass die Müllentsorgung in dieser
Gegend nicht optimal ist. Zu teuer, zu selten, zu
bürokratisch, ...

Wenn die Müllabfuhr den Müll stehen gelassen hat, weil die
Leberwurstpelle in der falschen Tonne war, hilft man sich
eben anders.

l.
noebbes
2018-05-29 11:21:56 UTC
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Raw Message
Post by Ludger Averborg
On Tue, 29 May 2018 11:43:10 +0200, noebbes
Post by noebbes
Post by Carsten Thumulla
Post by Werner Sondermann
Was ist an der obige Aussage denn jetzt falsch?
Wer schmeißt seinen Dreck ins Gelände?
Es gibt genügend Drecksäcke die das tun. Sehe ich bei jeder Fahrt durch
die nahe Eifel an den Strassenrändern. Immer wieder werden Parkplätze
wegen der ständigen Vermüllung geschlossen was die Müllabkipper aber
nicht weiter stört, die fahren einfach weiter zum nächsten Parkplatz der
von der Strasse nicht so toll einsehbar ist.
Das deutet darauf hin, dass die Müllentsorgung in dieser
Gegend nicht optimal ist. Zu teuer, zu selten, zu
bürokratisch, ...
Wenn die Müllabfuhr den Müll stehen gelassen hat, weil die
Leberwurstpelle in der falschen Tonne war, hilft man sich
eben anders.
Was hat die *deutsche* Müllabfuhr mit Belgiern die ihren Müll an
deutschen Strassenrändern entsorgen zu tun? Kann man hier wunderbar an
Lütticher und eupener Strasse, die beiden Haupteifallsstrassen aus
Belgien, an den stadteinwärts führenden Strassenrändern sehen. Die
Belgier werden deshalb wohl kaum ihre Müllgebühren senken, die Deutschen
sie aber wohl erhöhen.
Ludger Averborg
2018-05-29 10:55:48 UTC
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Raw Message
On Tue, 29 May 2018 11:14:23 +0200, Carsten Thumulla
Post by Carsten Thumulla
Post by Werner Sondermann
Was ist an der obige Aussage denn jetzt falsch?
Wer schmeißt seinen Dreck ins Gelände?
In ländlichen Gemeinden von Griechenland würde mich das
nicht wundern. Keine Trinkwasserleitung, keine Kanalisation,
keine geordnete Abfallbehandlung. Ist für 9 Menschen, 200
Ziegen und 500 Olivenbäume ja vielleicht auch nicht
unbedingt nötig.

l.
Dorothee Hermann
2018-05-29 10:59:36 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Carsten Thumulla
Wer schmeißt seinen Dreck ins Gelände?
In ländlichen Gemeinden von Griechenland würde mich das nicht
wundern. Keine Trinkwasserleitung, keine Kanalisation, keine
geordnete Abfallbehandlung. Ist für 9 Menschen, 200 Ziegen und 500
Olivenbäume ja vielleicht auch nicht unbedingt nötig.
Klar - so lange "Aufkommen" und "Abbau" im Gleichklang sind - geht
es gut!


Followup to de.soc.umwelt

Dorothee
noebbes
2018-05-29 11:26:06 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Ludger Averborg
On Tue, 29 May 2018 11:14:23 +0200, Carsten Thumulla
Post by Carsten Thumulla
Post by Werner Sondermann
Was ist an der obige Aussage denn jetzt falsch?
Wer schmeißt seinen Dreck ins Gelände?
In ländlichen Gemeinden von Griechenland würde mich das
nicht wundern. Keine Trinkwasserleitung, keine Kanalisation,
keine geordnete Abfallbehandlung. Ist für 9 Menschen, 200
Ziegen und 500 Olivenbäume ja vielleicht auch nicht
unbedingt nötig.
Du musst gar nicht so weit reisen - eine Stadt wie Lüttich (40km von
Aachen, 600.000 Einwohner) leitet bis heute alle Abwässer ungeklärt in
die Maas.
klaus r.
2018-05-29 11:42:26 UTC
Permalink
Raw Message
Am Tue, 29 May 2018 13:26:06 +0200
Post by noebbes
Du musst gar nicht so weit reisen - eine Stadt wie Lüttich (40km von
Aachen, 600.000 Einwohner) leitet bis heute alle Abwässer ungeklärt
in die Maas.
Warst Du schon mal in Charleroi an der Sambre? Da kommt Dir Lüttich
fast wie ein Paradies vor.
Vor Jahren wurde unweit unserer Baustelle eine Wasserleiche angespült,
die etwa zwei oder drei Tage im Fluss lag. Die sah aus wie gefedert und
geteert.

Klaus
--
Natürlich hat jeder eine eigene Meinung. Nur weiss auch jeder,
wo diese eigene Meinung herkommt? (Lisa Fitz)

Interessante Meinungen auch von http://www.freiewelt.net/
noebbes
2018-05-29 11:47:54 UTC
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Raw Message
Post by klaus r.
Am Tue, 29 May 2018 13:26:06 +0200
Post by noebbes
Du musst gar nicht so weit reisen - eine Stadt wie Lüttich (40km von
Aachen, 600.000 Einwohner) leitet bis heute alle Abwässer ungeklärt
in die Maas.
Warst Du schon mal in Charleroi an der Sambre? Da kommt Dir Lüttich
fast wie ein Paradies vor.
Vor Jahren wurde unweit unserer Baustelle eine Wasserleiche angespült,
die etwa zwei oder drei Tage im Fluss lag. Die sah aus wie gefedert und
geteert.
Ja natürlich kenne ich Charlereoi und auch einige andere wallonische
Drecksnester. Man sagt nicht umsonst die Wallonie sei dreckig - auch
wenn das zumindest teilweise an der dort heimischen Kohle- und
Stahlindustrie lag.
klaus r.
2018-05-29 11:58:46 UTC
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Raw Message
Am Tue, 29 May 2018 13:47:54 +0200
Post by noebbes
Post by klaus r.
Am Tue, 29 May 2018 13:26:06 +0200
Post by noebbes
Du musst gar nicht so weit reisen - eine Stadt wie Lüttich (40km
von Aachen, 600.000 Einwohner) leitet bis heute alle Abwässer
ungeklärt in die Maas.
Warst Du schon mal in Charleroi an der Sambre? Da kommt Dir Lüttich
fast wie ein Paradies vor.
Vor Jahren wurde unweit unserer Baustelle eine Wasserleiche
angespült, die etwa zwei oder drei Tage im Fluss lag. Die sah aus
wie gefedert und geteert.
Ja natürlich kenne ich Charlereoi und auch einige andere wallonische
Drecksnester. Man sagt nicht umsonst die Wallonie sei dreckig - auch
wenn das zumindest teilweise an der dort heimischen Kohle- und
Stahlindustrie lag.
Belgien mag ich. Aber mehr Flandern. Die deutschsprachige Eupener
Gegend auch. An die Wallonie habe ich nicht die besten Erinnerungen.

Klaus
--
Natürlich hat jeder eine eigene Meinung. Nur weiss auch jeder,
wo diese eigene Meinung herkommt? (Lisa Fitz)

Interessante Meinungen auch von http://www.freiewelt.net/
Luigi Rotta
2018-05-29 14:53:58 UTC
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Raw Message
Am Tue, 29 May 2018 11:14:23 +0200 schrieb Carsten Thumulla
Post by Carsten Thumulla
Post by Werner Sondermann
Was ist an der obige Aussage denn jetzt falsch?
Wer schmeißt seinen Dreck ins Gelände?
Die Engländer zum Beispiel, die haben immer noch Müllhalden. In Italien
ist der Bau von Inceneratori immer von Anwohnern gestoppt, Frankreich
hat 126 Verbrennungsanlagen, aber 236 Müllhalden (Stand 2012).

Guck, Karsten. Europa beschränkt sich nicht auf Kerndeutschland.

(Kerndeutschland = 5 km im Umkreis von C.T.)
--
Jede Kanone, die gebaut wird, jedes Kriegsschiff, das vom Stapel
gelassen wird, jede abgefeuerte Rakete bedeutet letztlich einen
Diebstahl an denen, die hungern und nichts zu essen bekommen,
denen, die frieren und keine Kleidung haben. Eine Welt unter Waffen
verpulvert nicht nur Geld allein. Sie verpulvert auch den Schweiß
ihrer Arbeiter, den Geist ihrer Wissenschaftler und die Hoffnung
ihrer Kinder.
(D. Eisenhower)
Erika Ciesla
2018-05-30 03:23:10 UTC
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Ja und?

Braucht das jemand?

Also ich nicht!

Lothar Kimmeringer
2018-05-29 19:06:26 UTC
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Raw Message
Post by Zentralrat der Südländer
Bald in den Kaufmannsläden: Holzbesteck und Holzgeschirr zum Wegwerfen,
Ich kann mich nicht erinnern, in Deutschland in letzter Zeit
Einwegplastikgeschirr in Laeden gesehen zu haben (nicht, dass
ich aktiv gesucht haette). Das ist eigentlich schon
lange aus gewachstem Karton, ergo Holz.

Und Plastikbesteck braucht sowieso niemand, sobald man damit
was vernuenftiges bearbeiten will, gibt es sowieso seinen
Geist auf.
Post by Zentralrat der Südländer
handgedrechselte Holzstrohhalme zum Wegwerfen
Haette stylistisch sicher was auf Parties. Aber auch so
wird es dann vermutlich die gewachste Papierversion sein,
die du dann in den Laeden finden wirst.

Dem gemeinen Gast duerfte es egal sein, ob du alles auf
Plastik kredenzt. Wenn jemand dein Essen also ablehnt,
bleibt es weiterhin deiner mangelnden Kochkunst geschuldet
und nicht der Abszenz von Spurenelementen von Polymeren
in deinem Essen.
Post by Zentralrat der Südländer
und statt Wattestäbchen
Holzstäbchen mit einem Hanflappen am Ende.
Hanf ist ein sehr nuetzlicher Rohstoff, aus dem sich vieles
machen laesst, vermutlich auch den Watteanteil eines
Wattestaebchens, die es uebrigens auch schon seit ewig
in plastikloser Form gibt und genausogut funktionieren.

Vor ueber 25 Jahren wurde in Bayern die Verwendung von
Einweggeschirr (egal ob Plastik oder aus Karton) in
Gaststaetten und Biergaerten verboten. Das gab aehnliche
Aufschreie von den ueblichen Verdaechtigen, aber keiner
der betroffenen Betriebe hat deswegen aus Protest den
Verkauf von Speisen beendet.


Gruesse, Lothar
--
Lothar Kimmeringer E-Mail: ***@kimmeringer.de
PGP-encrypted mails preferred (Key-ID: 0x8BC3CD81)

Always remember: The answer is forty-two, there can only be wrong
questions!
Johann Mayerwieser
2018-05-29 21:54:47 UTC
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Raw Message
Post by Zentralrat der Südländer
handgedrechselte Holzstrohhalme zum Wegwerfen
Nun ja, du musst ja recht jung sein. Es gab Zeiten, da Strohhalme noch
aus Stroh waren und auch funktioniert haben. Damals gab es noch keinen
Kunststoff.
Flaschenkönig
2018-05-29 22:05:49 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Johann Mayerwieser
Post by Zentralrat der Südländer
handgedrechselte Holzstrohhalme zum Wegwerfen
Nun ja, du musst ja recht jung sein. Es gab Zeiten, da Strohhalme noch
aus Stroh waren und auch funktioniert haben. Damals gab es noch keinen
Kunststoff.
Wichtig ist nicht der Strohhalm, sondern die Flasche!

Der frühe Rentner fängt die Flasch!


F.
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